Wenn heutzutage die Rede vom „Online-Shoppen“ ist, dann ist damit in den allermeisten Fällen nicht nur das Suchen, Finden und schließlich das Kaufen von Computern, Notebooks oder Schuhen gemeint. Es geht also nicht immer um Produkte, die im weitesten Sinne zu den Produkten des alltäglichen Bedarfs gehören, sondern auch um nicht-materielle Produkte, wie Software, DSL-Tarife oder auch Reisen. Wenn man heute vom Online-Shoppen spricht, meint man damit auch das Suchen nach Dienstleistungen über Google, Bing usw. Insgesamt und zusammenfassend betrachtet entstehen damit drei Gruppen, nach denen online geschoppt wird:
- materielle Produkte, die man online bestellt und die dann zum Zeitpunkt X per Post oder Spediteur geliefert werden
- immaterielle Produkte, die man online bestellt, die aber elektronisch (z.B. Software- oder eBook-Download) oder gar nicht geliefert werden bzw. bei denen die Lieferung keiner herkömmlichen Postzustellung oder elektronischen Lieferung entspricht (Tarife, Tarifoptionen)
- Dienstleistungen, die man online bucht (z.B. Urlaubsreisen)
Der Trend geht dahin, dass sämtliche Käufe und Vertragsschlüsse, die man so im Laufe eines Jahres unternimmt, online stattfinden. Menschen, die online Schuhe, einen neuen PC, ein Kleid für die nächste Party oder Bücher und DVDs kaufen, wollen meist auch andere Geschäfte im Internet erledigen und nicht ein lokales Geschäft aufsuchen müssen. Mehr als eine gültige E-Mail-Adresse, eine Kreditkarte und/oder ein PayPal-Konto braucht man in der Regel nicht, um schätzungsweise 95% aller Käufe und Vertragsabschlüsse online zu tätigen.
Fazit: Online-Shoppen ist heute so viel mehr, als nur Schuhe bei Zalando kaufen und wieder zurückschicken. Wer will, der kann nahezu jedes Produkt und jede Dienstleistung online bestellen, kaufen, reservieren und buchen!
