Eine Matratze aussuchen schwieriger als man denkt, denn gerade wenn man z.B. an einem Rückenleiden oder an einer Allergie leidet, sollte man sich genau überlegen, welchen Typ von Matratze man benötigt, denn jeder der verschiedenen Typen besitzt verschiedene Vor- un Nachteile.
Der Klassiker bei Matratzen sind sicherlich die Federkernmatratzen, die im Innern aus Stahlfedern bestehen, die in Stofftaschen eingenäht worden sind. Diese Matratzen verfügen in der Regel über ein gutes Raumklima, was besonders wichtig ist, wenn man z.B. unter einer Milbenallergie leidet. Auch sind sie recht günstig in der Anschaffung. Jedoch besitzen sie keine Punktelastizität und dies ist besonders problematisch, wenn man von einem Rückenleiden wie z.B. einen Bandscheibenvorfall geplagt wird.
Gerade wer unter Rückenproblemen leidet, sollte den Kauf einer orthopädischen Matratze in Erwägung ziehen, denn diese verfügen über mehrere spezielle Liegezonen z.B. für den Halsbereich, die so konzipiert sind, dass sie optimal problematische Bereiche abstützen können. Diese Matratzen sind oftmals viskoelastisch und verfügen über einen “memory foam”, also einem Schaumstoff, der sich an die Form des Rückens des Besitzers “erinnert” und hieran optimal anpasst.
Allergiker hingegen sollte sich einmal über sogenannte Naturmatratzen näher informieren, denn diese verwenden nur Naturmaterialien und keine chemischen Stoffe oder Metalle. Dabei kommen hier unterschiedliche Materialien wie Seegras, Stroh oder Naturlatex zum Einsatz, wobei diese Füllmaterialien sich in ihren Härtegraden unterscheiden.
Abschließend seien noch Wasserbetten als weitere Option beim Matratzenkauf erwähnt. Diese können individuell angepasst werden und verfügen über eine hohe Druckentlastung. Dabei ist das Liegegefühl besonders am Anfang etwas ungewohnt und somit dauert es meist eine gewisse Zeit, bis man sich hieran gewöhnt hat. Nachteilig an diesem Matratzentypus ist einerseits der hohe Anschaffungspreis und andererseits das bei diesen Matratzen ein sogenannter Wärme- und Feuchtigkeitsstau entstehen kann.
Monthly Archives: Januar 2012
Die Accessoires 2012 sind ausgefallener denn je. Angesagt im gerade begonnenen Jahr sind sowohl Kragen, als auch iPod-Hüllen, die man wie eine Handtasche mit sich rumtragen kann. Wie im vergangenen Jahr ist es nicht angesagt, jedem Schnäppchen hinterherzurennen. Farblich angesagt ist dieses Jahr babyblue, aber auch fotorealistische Drucke und ausgefallene Muster liegen voll im Trend. Auch fairer Handel ist nicht aus der Mode gekommen – ganz im Gegenteil.
KragenträgerInnen und iPad-Hüllen auf Deutschlands Straßen werden Alltag
Der neue Trend 2012 sind Kragen. Egal, ob schon am passenden Oberteil befestigt oder als Einzelstück zum Nachkaufen – Kragen wirken lässig und passen gleichzeitig zu jeder Geschäftsfrau. Je nachdem, wie sie getragen werden, kann man demnach auch “im Alltagslook” zum Bewerbungsgespräch. Das passende Accessoire ist jedenfalls mit dabei. Wer sich im vergangenen Jahr ein iPad geleistet hat, kann sich dieses Jahr eine Hülle mit fotorealistischem Druck kaufen und wird sehen, dass im viele verstohlene Blicke zugeworfen werden. Das ist der Hit!
Fairer Handel statt billiger Jagd nach Schnäppchen
Fair Trade ist 2012 auch noch angesagt – nicht günstig, dafür für eine rücksichtsvolle und nachhaltige Welt. Im Grund ist dies ein Geheimtipp und entwickelt sich vor allem in den Großstädten besonders gut – wer fair gehandelte Kleidung kauft, sollte bei den Accessoires nicht darauf verzichten. Gerade diejenigen, die möglicherweise nicht so viel Geld haben, können sich einen fair gehandelten Schal schon eher leisten, als ein Kleid oder ähnliches. So braucht man auch beim Shoppen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben.
Vieles, was im Jahr 2011 bereits in war, wird einem 2012 nicht als ungewöhnlich und aus der Mode gekommen erscheinen. Doch der neu veränderte business-Look, der einem begegnen wird, stellt eine Veränderung dar. Den Blazer also besser vorne im Schrank behalten. Schick und ausgefallen wird das Jahr 2012 für viele eine willkommene Abwechslung sein!
Für das Raymarine e7 Multifunktionsdisplay ist die Bezeichnung Display schon fast Untertreibung. Raymarine hat es geschafft, Bordnavigation und wirkliche Multimediaanwendungen in einem revolutionären Gerät zu vereinen. Neben der bewährten SeaTalk Schnittstelle verfügt das Raymarine e7 Multifunktionsdisplay auch über eine Wi-Fi Sendeeinheit und ein Bluetoth Interface und kann damit zur Steuerzentrale der Yacht werden.
Alleskönner im Bordalltag
Neben den üblichen Anwendungen, wie Kartenplotter, Radardisplay, Tiefenmesser oder Fischfinder, Windex und Kurseinblendung, MOB-Funktion, Autopilotsteuerung, AIS-Anbindung, usw., die jeder Skipper von modernen, vernetzen Kartenplottern kennt, bietet das Raymarine e7 Multifunktionsdisplay durch seine Wi-Fi Sendeeinheit und sein Bluetoth Interface bisher nicht denkbare Einsatzmöglichkeiten. Sämtliche Displayanzeigen lassen sich via Wi-Fi und der entsprechenden App auf jedes iPhone (iPhone 4 oder höher) oder iPad übertragen. Dadurch steht jederzeit ein ortsunabhängiges Tochterdisplay zur Verfügung, was besonders auf Langfahrt mit kleiner Crew ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort darstellt. Sämtliche relevanten Daten können so auch in der Pantry oder der Koje jederzeit überwacht werden.
Maximaler Bedienugskomfort durch Bluetooth und HybridTouch
Wer schon einmal versucht hat mit klammen Fingern, oder gar mit Handschuhen ein Touchscreen Display zu bedienen, dem wird schnell klar das diese Technologie zwar am Steg einiges an Komfort bringt, aber auf einer schaukelnden Yacht bei schwerem Wetter schlichtweg nutzlos ist. Raymarin hat das erkannt, und entsprechend reagiert. Zum einen kann das Raymarine e7 Multifunktionsdisplay auch, wie gehabt, über Tasten bedient werden, zum anderen ist eine Fernbedienung mit drei großen Tasten per Bluetooth koppelbar. Sie kann direkt am Steuerrad montiert, oder auch am Mann getragen werden. In Verbindung mit einem iPhone oder iPad ist , wenn ein SeaTalk eingebundener Autopilot an Bord ist, sogar eine Fernsteuerung der Yacht möglich. Der Fachmann in Ihrem Wassersport Shop wird Sie sicher gern eingehend beraten!
Das einzige Manko ist die ausschließliche Kompatibilität mit den Apple Produkten. Ob, und wann auch Apps für Android Smartphones, und Tablets angeboten wird ist von Raymarine nicht zu erfahren. Aber wenn auch momentan nur einseitig ausgerichtet, die Idee und die Technologie des e7 sind zukunftsweisend!
